THE WINNER TAKES IT ALL, unter diesem Titel veranstaltete Jupitec mit seinen Partnern eine Veranstaltungsreihe in Darmstadt und Karlsruhe.
Gewinner waren vor allem die Teilnehmer des zwei-stündigen Vortrags von Thomas Feldmann, der trotz des heterogenen Plenums von Hausärzten über Gynäkologen bis zu Neurologen und Chirurgen allen Fragen zu Honorarpotenzialen im EBM Umfeld gerecht wurde.Herr Feldmann bei seinem Vortrag zur Honorarpotenzialen
Spätestens als er spontan auf eine Excel-Tabelle zurückgriff, um den anwesenden Fachgruppen die aktuellsten Fallzahlen nach Fachgruppen der KV Hessen oder Baden-Württemberg zu präsentieren war allen klar, dass es sich hier um einen Vortrag handelt, der aus einem fundierten Erfahrungsschatz hervorgeht.
Herr Feldmann zeigte plausible Beispiele, wie mit wenig Aufwand eine Honoraroptimierung möglich ist und wie wichtig dabei der richtige Einsatz der Praxis EDV ist. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Patientensteuerung. Mit geeigneten Recall - Maßnahmen ließe sich hier einiges herausholen.
In den abschließenden Diskussionen wurden Überwachungskriterien und Auswertungsmöglichkeiten angesprochen. Auch hier wurde stets auf die Möglichkeiten der Praxis-EDV verwiesen. Wichtig sei es -nicht nur am Ende des Quartals- zu prüfen, wo man steht, sondern spätestens ab Mitte des Quartals. Nur dann habe man die Möglichkeit gegenzusteuern, um den Zielkorridor zu erreichen.
Fazit aus dem Plenum
Es ist allen zwar bewusst, dass es Optimierungsmöglichkeiten gibt, dass es sich dabei jedoch um solche Potenziale handelt, war vorher nicht klar.